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Polizei warnt vor Taschendieben

17.07.2013 – Opfer meist zu sorglos

Bad Hersfeld (ots) – HERSFELD-ROTENBURG Landkreis. In den letzten Tagen und Wochen kam es im Landkreis Hersfeld-Rotenburg öfters zu Geldbörsendiebstählen. Besonders bei Dieben beliebt sind dabei Einkaufsmärkte oder Kaufhäuser. Insbesondere dann, wenn in den Märkten ein größerer Betrieb herrscht.So zuletzt am Dienstag 16.07.13, zwischen 10:30 Uhr und 10:40 Uhr in einem Discounterlebensmittelmarkt in der Friedloser Straße in Bad Hersfeld. Dort war eine gehbehinderte Frau beim Einkaufen. Sie führte dabei ihren Einkaufstrolly mit. Ihre schwarze Geldbörse hatte sie in einer aufgesetzten Außentasche verstaut. Der Reißverschluss war nach Angaben der Frau geschlossen. An der Kasse stellte sie dann fest, dass die Geldbörse mit über 100,- Euro gestohlen wurde. In diesem Fall muss die Geschädigte für einen Augenblick ihren Einkaufstrolly aus dem Blick verloren haben. Da kann es manchmal sehr schnell gehen und die Geldbörse ist gestohlen. Viele lassen, gerade beim Einkaufen von Lebensmitteln, ihre Geldbörse in ihrem Einkaufskorb im Einkaufswagen liegen und im nächsten unbedachten Augenblick ist die Geldbörse weg. Die Täter haben es fast immer auf Bargeld und EC-Karten abgesehen. Daher sollte sich ein Zettel mit der PIN für die Bankkarte erst überhaupt nicht in der Geldbörse befinden!

Hier noch weitere Tipps der Polizei gegen Taschendiebe: Zumeist gehen Taschendiebe in Teams von mehreren Tätern arbeitsteilig vor. Dabei nutzen sie Tricks oder schlagen nach einem selbst verursachten Gedränge zu.

Opfer von Taschendiebstahl werden vor allem Frauen. Das Repertoire der Taschendiebe ist äußerst umfangreich, fast täglich werden neue Finessen bekannt:

Der Rempel-Trick: Das Opfer wird im Gedränge angerempelt oder „in die Zange“ genommen; beim Einsteigen stolpert der Vordermann, er bückt sich oder bleibt plötzlich stehen. Während das Opfer aufläuft und abgelenkt ist, greift ein Komplize in die Tasche.

Der Drängel-Trick: In vollen Bussen oder Bahnen rückt ein Dieb unangenehm dicht an das Opfer heran, das ihm den Rücken zuwendet und so die Tasche „griffbereit“ anbietet.

Der Stadtplan-Trick: Fremde fragen das Opfer nach dem Weg und halten ihm einen Stadtplan vor oder bitten es – etwa auf Bahnhöfen – an einen ausgehängten Plan. Während sich das Opfer orientiert und abgelenkt ist, plündern andere Täter die Hand- oder Umhängetasche.

Der Geldwechsel-Trick: Fremde bitten das Opfer, eine Münze zu wechseln. Wenn das Opfer die Geldbörse zieht und das Münzfach öffnet, wird es vom Täter abgelenkt. Während dieser beispielsweise seine Münze in die Börse wirft, nimmt er Banknoten heraus.

Der Beschmutzer-Trick: Insbesondere nach einem Bankbesuch wird das Opfer „versehentlich“ mit Ketchup, Eis oder einer Flüssigkeit bekleckert. Beim wortreichen Reinigungsversuch verschwindet das gerade abgehobene Geld aus der Tasche.

Der Supermarkt-Trick: Im Supermarkt fragen Fremde das Opfer nach einer bestimmten Ware. Während es danach sucht, wird die Tasche am Einkaufswagen ausgeräumt.

Der Hochhebe-Trick: In einer Gaststätte behauptet jemand, das Gewicht des Opfers schätzen zu können. Beim Hochheben „zieht“ er oder ein Komplize die Geldbörse.

Der Bettel-Trick: Kinder halten dem Opfer im Lokal ein Blatt Papier vor mit der Bitte um eine Spende. Oder sie tollen auf der Straße um das Opfer herum und betteln es an. Dabei nutzt einer die Ablenkung für den raschen Griff nach der Geldbörse oder in die Handtasche.

Der Blumen-Trick: Ein Fremder begrüßt das Opfer freundschaftlich, umarmt es oder steckt ihm eine Blume an. Während das Opfer verdutzt ist, verschwindet die Brieftasche.

Der Taschenträger-Trick: „Taschenträger“ oder „-trägerinnen“ spähen ältere Frauen beim Einkaufen aus und bieten ihnen scheinbar hilfsbereit an, den Einkauf nach Hause zu tragen. Dort eilen sie mit der Tasche die Treppe hinauf, während der ältere Mensch nicht so schnell hinterherkommt. Unterwegs nehmen sie die Geldbörse heraus, stellen die Tasche vor die Tür und kommen dem Opfer grüßend entgegen. Der Verlust wird erst später bemerkt.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Osthessen

Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=51097

 

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Osthessen
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Manfred Knoch
Telefon: 06621/932-131
Fax: 06621/932-150

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